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Stromkosten: Was macht sie so teuer?

Immer wieder berichten Medien von steigenden Stromkosten. In den vergangenen Monaten begründeten sich diese Meldungen besonders mit der sogenannten Ökostrom-Umlage.

Doch was ist das überhaupt und in welchen Bereichen könnte sich der Strompreis noch erhöhen? Können Preisgarantien vor derartigen Erhöhungen schützen? Und was haben Stromkunden trotzdem für Möglichkeiten, um ihre Stromkosten gering zu halten? Diese Fragen finden in folgendem Text eine Antwort.

Stromkostenzusammensetzung in Deutschland

Im Jahr 2011 wurde mit dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) eine neue Abgabe für jeden Stromkunden gültig. Sie lag bei 3,53 Cent pro Kilowattstunde und machte somit 13,2 Prozent des deutschen Strompreises aus. Mit dieser EEG-Umlage kann jedem, der Strom aus erneuerbaren Energien ins Stromnetz einspeist, eine Subvention gezahlt werden. So soll die Energiewende nach Fukushima gefördert werden und vorangetrieben werden. verlangt - hier geht es allerdings nur um 0,03 Cent pro Kilowattstunde und somit nur um 0,1 Prozent des Strompreises.
Ähnlich liegt es bei dem Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWKG), welches ebenfalls eine Umlage

Hinzu kommen deutlich größere Faktoren. Zu den übrigen Steuern und Abgaben gehören die Mehrwertsteuer, die Stromsteuer und de Konzessionsabgaben. Insgesamt machen diese fast 30 Prozent des Strompreises 2011 aus. Inklusive der genannten Umlagen werden die Stromkosten zu 42,2 Prozent von Steuern und Abgaben bestimmt. Die übrigen 57,8 Prozent machen Energieerzeugung und -vertrieb, sowie Netznutzung aus.

Und nur die letztgenannten Faktoren werden durch Preisgarantien gesichert. Allerdings liegt das Preiserhöhungspotential besonders bei den Steuern und Abgaben, weshalb Preisgarantien ihren Zweck verlieren. Deshalb sollte beim Stromvergleich das Filtern der Tarife mit Preisgarantie verzichtet werden.

Denn mit ihnen zahlen Sie einen höheren Festpreis und müssen Erhöhungen trotzdem hinnehmen, wenn es sich um Ökostromumlagen handelt. Und derartige Preiserhöhungen sind derzeit am Wahrscheinlichsten. Weitere Erhöhungen könnten eventuell beim KWKG auftreten.
Vergleichen und Stromkosten senken

Das ist durchaus möglich, wenn Sie den Wettbewerb zwischen den Stromversorgern nutzen. Denn jeder Versorger hat das Ziel, mit möglichst niedrigen Stromkosten möglichst viele Kunden von sich zu überzeugen. Aus diesem Grund gibt es immer wieder neue Tarife, für noch spezifischere Verbrauchsangaben. Mit unserem Preisrechner können Sie deshalb umso günstigere Tarife einsehen desto genauer Sie die Eingabe Ihres letzten Jahresstromverbrauches im Eingabefeld "Stromverbrauch" tätigen.

Nach dem Eintragen Ihrer Postleitzahl und eines Vergleichsanbieters kann nun ein genauer Stromvergleich folgen mit Ersparnisanzeige folgen. Konnte Sie ein Stromanbieter überzeugen, so können Sie sofort wechseln und schon nach 9 Wochen profitieren Sie von günstigerem Strom, ohne das Versorgungslücken oder andere Störfaktoren auftreten werden.

Dank Neukundenbonus können Sie bei jedem Wechsel neu profitieren.

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